Mädchen schützen, stärken und fördern
Helfen Sie uns dabei, die Lebensbedingungen der Mädchen weltweit zu verbessern.

Gemeinsam für Mädchenrechte

Gewalt, Ausbeutung, Ausgrenzung, kein Zugang zu Gesundheitseinrichtungen, Bildung und somit keine Chance auf einen Beruf – ein Mädchen zu sein, ist in vielen Ländern eine Strafe. Mit brutalen Folgen. Mädchensein darf keine Strafe sein. Unterstützen Sie unseren Mädchenfonds und damit unseren Kampf für mehr Gerechtigkeit.

Mein Wunsch? Zur Schule dürfenMachen Sie sich für Mädchen stark

Prekäre Situation der Mädchen weltweit

Wir setzen uns dafür ein, dass Mädchen die gleichen Rechte, Chancen und Möglichkeiten wie Jungen erhalten. Sie sollen ihr volles Potenzial entfalten können. Mit unseren Projekten schaffen wir die Voraussetzungen, dass heranwachsende Mädchen und junge Erwachsene sicher, gebildet und wirtschaftlich gestärkt sind. Dadurch erhalten Mädchen die Chance, der Armut und Perspektivlosigkeit zu entkommen. 

In Zahlen

  • 132 Millionen Mädchen gehen weltweit nicht zur Schule
    Das sind 15 mal mehr als die Gesamtzahl aller Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz.
  • Jedes fünfte Mädchen wird vor seinem 18. Lebensjahr verheiratet
  • 200 Millionen Mädchen und Frauen sind beschnitten
  • Zwei Drittel aller AnalphabetInnen sind weiblich

So helfen wir:

Wir bekämpfen schädliche Praktiken wie Kinderheirat oder Genitalverstümmelung auf allen Ebenen – mit Mädchen, Jungen, Familien, Dorfältesten und Justiz sowie durch Lobbying auf lokaler und internationaler Ebene. 

In Workshops, Jugendclubs oder in Schulen sorgen wir dafür, dass Mädchen ihre Rechte kennen und wissen, wie sie sie einfordern können. Wir fördern ihr Recht, mitzureden, mitzubestimmen und bessere Perspektiven für sich und andere Mädchen zu schaffen, zum Beispiel mit der Bildung von Kooperativen in Nepal

Wir setzen uns dafür ein, dass jedes Mädchen zur Schule gehen und sein volles Potenzial entfalten kann. Wir ermöglichen jungen Frauen, eine Ausbildung zu machen oder ein eigenes Geschäft zu eröffnen, damit sie finanziell unabhängig sind und selber über ihr Leben bestimmen können.

Warum Mädchen schützen, stärken und fördern?

  • Frauen mit Sekundarschulbildung haben im Durchschnitt eine höhere Erwerbsbeteiligung und verdienen fast doppelt so viel wie Frauen ohne Schulbildung.
  • Zwischen 15 und 30 Prozent aller vorzeitigen Schulabbrüche sind zurückzuführen auf Kinderheirat und die damit verbundenen frühen Schwangerschaften 
  • Von mehr Gleichberechtigung profitieren nicht nur Mädchen, sondern die ganze Gesellschaft: Eine 100-prozentige Abschlussquote der Sekundarstufe II bis 2030 könnte das nationale BIP-Niveau in Entwicklungsländern um durchschnittlich 10 Prozent anheben.

Plan-Botschafterin Sandra Studer hilft mit

«Es ist meine tiefste Überzeugung, dass viele Missstände auf dieser Welt über die Stärkung der Frau gelöst werden können. Und das funktioniert in erster Linie über die Bildung.»

Sandra Studer, TV-Moderatorin und Sängerin, setzt sich mit Plan Schweiz seit vielen Jahren für die Rechte von Mädchen ein. Helfen Sie mit?

6,1 Millionen Mädchen erhielten besseren Zugang zu Bildung

dank der Aktivitäten von Plan International im Finanzjahr 2020

Die Gleichstellung der Geschlechter steht im Mittelpunkt jedes unserer durch den Mädchenfonds unterstützten Projekte. Bei all diesen Projekten arbeiten wir mit Gemeinden zusammen, um sicherzustellen, dass Mädchen und junge Frauen sicher sind, eine gute Ausbildung erhalten und wirtschaftlich gestärkt werden. Wir helfen Mädchen insbesondere in der Übergangszeit ins Erwachsenenalter vom Mädchen zur Frau, ihr volles Potenzial zu entfalten. Diese Phase ist oft entscheidend über die Zukunft. Die Mädchenfonds-Projekte haben zum Ziel, einen nachhaltigen Wandel und Verbesserung der Situation von Mädchen herbeizuführen.

Plan International ist eine 1937 gegründete, unabhängige Non-Profit-Organisation, die sich weltweit für Gleichberechtigung und für die Chancen und Rechte von Mädchen und jungen Frauen engagiert. Wir legen den Fokus unserer Arbeit auf Bildung, wirtschaftliche Stärkung und die Beseitigung von schädlichen Praktiken wie Kinderheirat oder weibliche Genitalverstümmelung. Dank Lobbyarbeit erreichte Plan International 2012, dass die UNO den 11. Oktober zum ersten Internationalen Mädchentag erklärt hat.

Im Finanzjahr 2019 wurden 82 Prozent aller Einnahmen von Plan International Schweiz für Projekte aufgewendet. 

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